Perfume - Story of a murderer
Mein erstes Mal als Testscreener war gleich ein Volltreffer. Als auf der Einladung stand, dass es sich um eine Literaturverfilmung in englischer Sprache handelt, habe ich zunächst überlegt, ob ich wirklich hingehen soll, denn ich hatte absolut keine Idee, was mich da erwarten könnte. Den übrigen Zuschauern erging es da wohl ähnlich, alle befürchteten das Schlimmste. Oder besser gesagt das zweit- schlimmste, denn Tom Cruise hat ja an keiner Literaturverfilmung mitgewirkt.
Verwirrt hat mich dann zunächst, dass in der Reihe vor mir TomTykwer und Bernd Eichinger sowie einige andere deutsche Schauspieler saßen. Da diese aber extrem nervös waren und kaum still sitzen konnten, war schnell klar, dass sie etwas mit dem Film zu tun haben mussten.
Schließlich trat die Moderatorin auf die Bühne und musste nur das Wort "Perfume" aussprechen, bevor die Zuschauer voller Erleichterung und Begeisterung in Jubel ausgebrochen sind, noch bevor sie auch nur eine Szene gesehen hatten. Da hatten wohl einige Testscreener schon ziemlich schlechte Filme ertragen müssen.
Der Film war dann tatsächlich richtig gut, eine Verfilmung, die dem Buch auf jeden Fall gerecht wird. Auch wenn wohl noch einige Szenen wegfallen, denn die Vorführung dauerte genau drei Stunden. Es hat sich aber trotzdem gelohnt und es war wirklich schön mit anzusehen, wie sehr die Regisseure und Schauspieler leiden, wenn sie zum ersten Mal die Reaktionen des Publikums erleben.
Verwirrt hat mich dann zunächst, dass in der Reihe vor mir TomTykwer und Bernd Eichinger sowie einige andere deutsche Schauspieler saßen. Da diese aber extrem nervös waren und kaum still sitzen konnten, war schnell klar, dass sie etwas mit dem Film zu tun haben mussten.
Schließlich trat die Moderatorin auf die Bühne und musste nur das Wort "Perfume" aussprechen, bevor die Zuschauer voller Erleichterung und Begeisterung in Jubel ausgebrochen sind, noch bevor sie auch nur eine Szene gesehen hatten. Da hatten wohl einige Testscreener schon ziemlich schlechte Filme ertragen müssen.
Der Film war dann tatsächlich richtig gut, eine Verfilmung, die dem Buch auf jeden Fall gerecht wird. Auch wenn wohl noch einige Szenen wegfallen, denn die Vorführung dauerte genau drei Stunden. Es hat sich aber trotzdem gelohnt und es war wirklich schön mit anzusehen, wie sehr die Regisseure und Schauspieler leiden, wenn sie zum ersten Mal die Reaktionen des Publikums erleben.
Krizzz - 29. Apr, 01:10
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