the closest thing to crazy
Was für ein herrlicher Samstagmorgen! Und was könnte es da Schöneres geben, als sich in das Getümmel bei Tengelmann zu stürzen?
Ich mag diese kleinen Geschäfte in der Innenstadt und am liebsten kaufe ich dort samstags ein, denn dann ist es mit Sicherheit derart überfüllt, dass man sämtliche Nachbarn endlich wieder sieht.
An die Weihnachtsdekoration seit September habe ich mich ja mittlerweile auch gewöhnt und ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich bei all den Schokonikoläusen noch nicht schwach geworden bin. Aber der heutige Blick ins Regal hat mich dann doch etwas verwirrt. Nachdem ich also gedanklich noch einmal alle Feiertage eines Jahres chronologisch eingeordnet hatte, kam ich zu dem Schluss: Die bunt gefärbten Ostereier sind wahrscheinlich doch noch etwas verfrüht. Vielleicht verstehe ich aber auch das Konzept dahinter einfach nicht aber Ostereier im Oktober? Nun ja, ich gehe erstmal weiter.
Vorbei an den Zeitschriften muss ich an die Werbung für die Brigitte denken. Pünktlich zur Buchmesse hat die nämlich eine extra Beilage mit den Neuerscheinungen des Herbstes und die hätte ich schon gerne. Doch der Blick zur Kasse stimmt mich nachdenklich. Mindestens zehn weitere Kunden stehen noch an und mich verlässt schließlich der Mut. (Was sollen denn die Nachbarn denken?) Ich könnte die fragenden Gesichter und das Kichern hinter vorgehaltener Hand einfach nicht ertragen. Völlig unzufrieden gehe ich also wieder und auf dem Weg zu meiner Wohnung ärgere ich mich jetzt doch über meine Feigheit und die Tatsache, dass mich die Ostereier derart verwirrt haben, dass ich kaum etwas eingekauft habe und hoffentlich mit meinen Vorräten über den Sonntag komme.
Ich mag diese kleinen Geschäfte in der Innenstadt und am liebsten kaufe ich dort samstags ein, denn dann ist es mit Sicherheit derart überfüllt, dass man sämtliche Nachbarn endlich wieder sieht.
An die Weihnachtsdekoration seit September habe ich mich ja mittlerweile auch gewöhnt und ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich bei all den Schokonikoläusen noch nicht schwach geworden bin. Aber der heutige Blick ins Regal hat mich dann doch etwas verwirrt. Nachdem ich also gedanklich noch einmal alle Feiertage eines Jahres chronologisch eingeordnet hatte, kam ich zu dem Schluss: Die bunt gefärbten Ostereier sind wahrscheinlich doch noch etwas verfrüht. Vielleicht verstehe ich aber auch das Konzept dahinter einfach nicht aber Ostereier im Oktober? Nun ja, ich gehe erstmal weiter.
Vorbei an den Zeitschriften muss ich an die Werbung für die Brigitte denken. Pünktlich zur Buchmesse hat die nämlich eine extra Beilage mit den Neuerscheinungen des Herbstes und die hätte ich schon gerne. Doch der Blick zur Kasse stimmt mich nachdenklich. Mindestens zehn weitere Kunden stehen noch an und mich verlässt schließlich der Mut. (Was sollen denn die Nachbarn denken?) Ich könnte die fragenden Gesichter und das Kichern hinter vorgehaltener Hand einfach nicht ertragen. Völlig unzufrieden gehe ich also wieder und auf dem Weg zu meiner Wohnung ärgere ich mich jetzt doch über meine Feigheit und die Tatsache, dass mich die Ostereier derart verwirrt haben, dass ich kaum etwas eingekauft habe und hoffentlich mit meinen Vorräten über den Sonntag komme.
Krizzz - 10. Aug, 23:40
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